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Hygienekonzept der Kanzlei Stähle

 

Das Hygienekonzept der Kanzlei Stähle umfasst interne Regelungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kanzlei sowie Regelungen zum Umgang mit Mandantenbesuch.

 

Die Beschäftigten in der Kanzlei Stähle sind angehalten, wenn die Kanzlei betreten wird, sich zunächst die Hände zu waschen oder diese mit den bereitgestellten Desinfektionsmitteln zu desinfizieren. Neben Flüssighandseifen steht in beiden Bädern jeweils auch Geschirrspülmittel zum Händewaschen zur Verfügung. Die Beschäftigten halten untereinander möglichst immer einen Abstand von zumindest 1,5 Metern ein, lüften in den Sommermonaten regelmäßig bzw. bei entsprechender Witterung zumindest einmal stündlich gründlich die Räumlichkeiten, in welchen sie sich aufhalten.

 

Beim Auftreten von Krankheitssymptomen, die auf eine Infektion mit Covid-19 hindeuten, sind die Mitarbeiter angehalten zu Hause zu bleiben und ärztlichen Rat einzuholen. Alle Mitarbeiter der Kanzlei können sich auf Kosten der Kanzlei sofort auf eine Infektion hin untersuchen lassen, also einen Corona-Test durchführen, um innerhalb von 24 Stunden das Resultat zu erhalten.
 

Die Reinigungskräfte sind angewiesen, Kontaktflächen einschließlich Tischen und Klinken sorgfältig zu reinigen.
 

Für unsere Mandanten steht im Eingangsbereich Desinfektionsmittel zu Verfügung. Auf Wunsch wird eine einfache Maske an Mandanten abgegeben. Die Anwälte tragen während der Besprechung eine Maske, wenn die Mandanten selbst auch eine solche tragen. Der Konferenzraum erlaubt es bei maximal vier Mandanten und einem anwesenden Rechtsanwalt 1,5 Meter Distanz am Konferenztisch zu wahren. Zugleich wird während der Besprechung in der Regel ein Fenster zur dauerhaften Belüftung geöffnet. Die Mitarbeiter sind angehalten, nach dem Ende einer Besprechung den Tisch zu desinfizieren und den Raum gründlich zu lüften.

 

 gez. Stähle

Rechtsanwalt












 Kanzlei für Arbeitsrecht in Schöneberg Klaus Stähle